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13.5.2018

Gestern muss ich das Schlafmittel mental vorweg genommen haben: Gleich zwei Fehler in der letzten Zeile. Es geht mir nicht schon drei Wochen gut, sondern nur drei Tage. Und das Nicht-unbedingt-wollen bezieht sich natürlich nicht auf das Sehen des Hospizarztes, sondern auf das Leben.

Und heute ist es mir schon nicht so gut gegangen, aber nur hinsichtlich meiner Kräfte.

Manche, die mich auch persönlich treffen (Familie und enge Freunde) sagen mir, im Blog hört sich viel harmloser an, wie es mir geht, als in Wirklichkeit. Ich finde das nicht. Natürlich könnte ich manches ausschmücken, aber in der Substanz ist es schon so. Und dass es auch aus sein darf, ist immer ein Rückhalt.

13.5.18 22:52

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Grete (14.5.18 17:00)
Lieber Christoph,

danke für deinen blitzgescheiten Humor und deinen Freudschen und wie gut, dass du da bist! Und Christine! Auch wenn ich das Fliegen über die Buchenwälder trotz Höhenangst freudvoll finde. Wie du willst, natürlich darf alles sein, auch wenn mir das nicht so leicht fällt, das zu schreiben.

Wg. der Kraft:
Ich hab grad einen Marienkäfer ("Glück": Erwarte das Beste. Du wirst geliebt und geführt durch die geistigen Welten - steht dabei) als Krafttier für dich gezogen - möge es so sein (und der Freudsche vielleicht wahr werden...). Ich war mir nicht sicher, ob der Pinguin (Kollegialität, Treue) eh für dich heute schon gedacht war (war seit der Früh offen, mein Gedächtnis ist so viel schlechter als deins...), aber ich glaub schon, was du u.a. über Christines Hilfe geschrieben hast. Mögen beide als Helferlein und mittels vieler guter Gedanken von uns dir Kraft geben. Viele liebe Grüße, Grete


Roman (14.5.18 23:50)
Lieber Christoph,
nachdem ich nach 2 Wochen wieder aus dem Urlaub retour bin, habe ich die Blogeinträge nachgeholt die mir in der Zwischenzeit entgangen sind. Freude dass sie noch da sind und du mit Ihnen, sowie betrübtheit, da es anscheinend wieder ein wenig schlechter geworden ist. Auch nachdem ich gestern erfahren hatte dass Friedl (Christine weiss wen ich meine) in meiner Abwesenheit von uns gegangen ist.
Obwohl ich weder ein sonderliches Talent für tröstende Worte habe noch wirklich religiös bin oder mich in feinen Gedichten auszudrücken vermagt wie manche in dieser Runde, ist es mir spontan ein Bedürfnis dir jetzt zu zeigen dass auch viele stumme Stimmen da sind die an dich Denken. Nicht nur aus deinem unmittelbarem Verwandten- oder Bekanntenkreis sondern auch von Personen die die Chance hatten einen kleinen Teil des Weges mit dir zu gehen.
Auch wenn es jetzt ein wenig grausam erscheinen mag, möchte ich besonders Christine auf diesem Wege noch viel Kraft schicken, denn das Bleiben ist manchmal viel schmerzhafter als das Gehen.

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